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Einschränkungen durch Corona

Alle geplante und regulären Veranstaltungen finden ur innerhalb der aktuellen Inzidenzstufen bzw. der Verordnungslage des Landes zulässigen Regelungen statt!

Gottesdienste im Bezirk Emmendingen:

Folgende Punkte sind hierbei aktuell zu beachten:

Aktuell ausgeschlossen vom Gottesdienst sind folgende Menschen

  • Menschen, die noch positiv auv COVID-19 getestet wurden
  • Menschen, die mit Infizierten in Berührung kamen und in Quarantäne leben müssen
  • Menschen, die auffallende Krankheitssymptome haben (Husten, Niesen, Atemnot,...)

Beim Betreten und bis zum Verlassen des Gebäudes empfehlen wir das Tragen einer Maske, die den Mund und die Nase bedeckt (OP-Maske oder FFP2)

Es wird witterungsentsprechende Kleidung empfohlen, da wir während des Gottesdienst immer wieder durchlüften müssen



Monatsspruch November 2022

Wehe denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen, die das Bittere süß und das Süße bitter machen. 

Die Bibel, Jesaja 5,20

 

Nicht nur in diesem Vers, sondern im ganzen Kapitel geht es darum, dass sich Gottes Volk nicht mehr nach seinen Geboten richtet , sondern, dass ein Großteil der Leute nur noch danach schaut, dass es ihnen gut geht und sie zu Reichtum, Besitz und Wohlstand kommen. Koste es was es wolle!
Koste es sogar das Recht. Dagegen setzt Gott sein „Wehe“. Auch wenn er sie eine Zeit lang gewähren lässt, ist das nicht sein letztes Wort. Das Gericht wird über diese Menschen kommen, da Gott für sein Recht und das Recht des Schwachen sorgen wird.
So etwas hören wir nicht gerne. Kommt uns dieses egozentrische Denken und Handeln doch nicht unbekannt vor. In unserer Wohlstandgesellschaft ist ja alles angelegt auf höher, weiter, besser und auch bei uns hat man den Eindruck - koste es was es wolle. All zu gern biegen wir es uns doch zu recht, dass das ja alles o.k. sei. Aber wo Gottes Gebote nicht mehr beachtet werden, findet eine Umwertung der Werte statt (Zitat). Wenn die Beziehung zu Gott nicht mehr im Mittelpunkt steht, wird das Materielle zum Mittelpunkt. Denken wir z.B. nur an das bevorstehende Weihnachtsfest und was daraus geworden ist.
Es gäbe manches aufzuzählen, wo wir als Volk und Einzelner dem damaligen Volk Israel in unserm Handeln sehr ähnlich sind und womit Gott sicher nicht einverstanden ist.
Lassen wir uns doch durch solche Gerichtsworte, die uns auf Anhieb oft nicht so gut schmecken, daran erinnern, dass Gott uns damit aus unserer Lethargie reißen will, wo wir in der Gefahr stehen uns vom Mainstream unserer Zeit einlullen zu lassen.
Möge er uns den Mut geben den Mund auf zu machen, wenn  Böses gut und Gutes böse geheißen wird und gegen den Strom zu schwimmen.
„Sei ein lebendger Fisch, schwimme doch gegen den Strom,
auf und wag es frisch, Freude und Sieg ist dein Lohn.“ (Kinderlied Margret Birkenfeld)

Thomas und Elis

Bezirksjahreslos 2022

Lebendige Gemeinde
Was ist eine lebendige Gemeinde? Einer unserer sechs Gemeindegrundwerte lautet: „Wir wollen lebendigen Glauben leben“. Lebendigkeit hat also etwas mit unserer Beziehung zu Christus zu tun und damit, wie ER unser Leben verändert. Das bleibt dann auch nach außen nicht verborgen. Eine lebendige Gemeinde sollte das Licht Jesu in ihre Umgebung weitergeben.

Am 2. Januar haben wir dann als Jahreslos für unsere Bezirksgemeinde folgenden Bibelvers gezogen:
Christus spricht:
Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt (Joh 7,38).
Ist das nicht die beste Definition für lebendiges Christsein und damit auch für eine lebendige Gemeinde? Doch was bedeutet es nun, wenn aus unserem Inneren „Ströme lebendigen Wassers“ fließen?
Der nächste Bibelvers gibt die Erklärung dazu: 
Mit dem »lebendigen Wasser« meinte er (Jesus) den Geist, der jedem zuteilwerden sollte, der an ihn glaubte (Joh7,39).

Das heißt doch, wir können von uns aus gar keine lebendige Gemeinde sein, wenn es der Heilige Geist nicht in uns wirkt. 
Das Ganze ist also keine Aufforderung, sondern eine Zusage: Jeder, der an Jesus glaubt, bekommt den heiligen Geist geschenkt und kann dadurch lebendiges Wasser weitergeben. 

Welch ein Zuspruch! Der Heilige Geist macht uns lebendig, ganz egal wie jung oder alt wir Christen sind, ob es starke oder wenig starke Gefühlsschwankungen in uns gibt, ganz unabhängig davon, ob es uns selbst gerade gut geht oder nicht.

Wie werde ich nun lebendig?
Wie kann unsere Gemeinde lebendig werden?
Indem wir an Jesus glauben, aus der Verbindung mit ihm leben und das Geschenk des Heiligen Geistes nutzen, dass er uns gegeben hat.
Ja wir dürfen auch darum bitten, dass uns Gottes Geist zu einer lebendigen Gemeinde macht. Denn Christus spricht:
»Wenn jemand Durst hat, soll er zu mir kommen und trinken! Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen, wie es in der Schrift heißt (Joh 7, 37b-38). 

Hartmut Täuber
 


Bibeltage in Emmendingen

Heiliger Geist